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Wartezeit auf einen Therapieplatz überbrücken: Coaching in Moers und Neukirchen-Vluyn

Warten ist schwer, wenn es dir jetzt schlecht geht.

Du hast dich endlich überwunden und angerufen. Dann hörst du: Warteliste, wir melden uns. Und bis dahin läuft dein Geschäft weiter, die Nächte sind kurz, und die Brust wird nicht weiter. Hier geht es darum, was du in der Zwischenzeit selbst tun kannst.

Kostenlos, 30 Minuten. Du kannst auf der Warteliste bleiben.

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Coach seit 2019

Seit 15 Jahren tägliche Meditation

Jeder Tag fühlt sich an wie Abwarten

Du hast den Schritt gemacht, Hilfe zu suchen. Jetzt wartest du auf einen Anruf, und in der Zwischenzeit soll alles normal weiterlaufen.

Nachts wird es am lautesten

Tagsüber hältst du durch. Abends, wenn es ruhig wird, kommen die Gedanken, das Herz schlägt schneller, und an Schlaf ist lange nicht zu denken.

Verworrene Gedanken im Kopf

„Ich muss das irgendwie allein schaffen“

Mit der Familie willst du nicht schon wieder darüber reden. Im Geschäft darf es keiner merken. Also machst du es mit dir selbst aus.

Was in der Zwischenzeit möglich ist

Coaching ist keine Psychotherapie und kein Ersatz dafür. Wir arbeiten mit deinem Alltag, so wie er gerade ist: Wie kommst du durch einen vollen Tag, ohne dass der Druck dich überrollt? Was hilft dir abends, wenn der Kopf nicht aufhört? Wie sagst du Nein, wenn du keine Kraft mehr hast?​

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Das sind Fragen, an denen wir sofort arbeiten können. Ein Kennenlerngespräch bekommst du meist innerhalb weniger Tage.​

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Du musst bis zum Therapieplatz nicht nur aushalten.

Ich habe selbst auf der anderen Seite gesessen

Mit 23 war ich im Burnout. Ich habe damals mit Therapie angefangen, erst gemeinsam mit meiner Freundin, dann allein. Mein Kopf war sehr hart zu mir, und mir war klar, dass ich mich wirklich verändern muss.

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Deshalb weiß ich, wie viel eine Therapie wert sein kann. Und ich weiß, wie lang sich die Zeit davor anfühlt. Heute bin ich verheiratet, Vater, lache viel und bin die meiste Zeit gelassen. Seit 2019 begleite ich Selbstständige und Unternehmer, denen es richtig schlecht geht.

Was wir in den vier Monaten konkret machen

Erste Hilfe für deinen Alltag. Im ersten Monat sehen wir uns jede Woche. Du bekommst gleich am Anfang ein, zwei Übungen für die Momente, in denen es eng wird, zum Beispiel eine Atemübung, die du auch im Auto vor dem nächsten Termin machen kannst.

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Den Abend zurückholen. Wir schauen, was dich abends wach hält, und finden ein Ende für deinen Tag, das zu deinem Leben passt.

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Ruhiger denken. Wenn das Gedankenkarussell anspringt, weißt du, wie du aussteigen kannst, statt dich weiter hineinzudrehen.

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Dich selbst wieder ernst nehmen. Viele meiner Klienten funktionieren seit Jahren für alle anderen. Wir schauen, was du selbst brauchst und wie du es dir auch nimmst. Ohne tief in deiner Kindheit zu graben: Wir arbeiten mit dem, was jetzt passiert.

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Das passt für Selbstständige und Unternehmer aus Moers, Neukirchen-Vluyn, Duisburg, Krefeld und online, die auf einen Therapieplatz warten oder sich fragen, ob sie überhaupt einen brauchen, und bereit sind, in der Zwischenzeit selbst etwas zu tun. Wir treffen uns bei mir in Neukirchen-Vluyn oder per Video.

Stimmen

Peer ist einzigartig. Ich begann die Zusammenarbeit mit ihm als erfolgreicher, aber mäßig glücklicher Geschäftsmann, der darum kämpfte, ein Gleichgewicht im Leben zu finden. 

 

Innerhalb weniger Monate half er mir, erstaunlich glücklich und erfüllt zu werden.

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Wenn du jemanden suchst, der dein Leben verändert: Geh nicht zu Peer. Wenn du bereit bist, es aus eigener Kraft zum Besseren zu verändern, wird Peer dein perfekter Begleiter sein.

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Frank Buckler, Geschäftsführer Supra Tools

Frank Buckler, Geschäftsführer Supra Tools

Peers Weg war erst unerwartet, hat aber komplett funktioniert. Statt mehr im Außen eröffnet er mir den Weg zu mehr Verbindung zu mir selbst, meiner Intuition, meiner Familie, meinen Mitarbeitern und Kunden.

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Dadurch spiele ich auf einem ganz anderen Level und kreiere bessere Ergebnisse.

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Daniel Schlau, Coach und Unternehmer

Daniel Schlau, Coach und Unternehmer

Lieber Peer,

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du willst nicht Recht haben. Du willst nicht belehren. Du willst freilegen.​

Du hörst genau zu, beobachtest fein, liest zwischen den Zeilen.

 

Du bietest andere Blickwinkel an und hilfst, den Blick mutig nach innen zu lenken.

 

Wer dazu bereit ist, erkennt in sich, was ohnehin schon da ist, und kommt dann in die Umsetzung.

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Genau das erwarte ich von einem guten Coach.

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Tim Rohde, Geschäftsführer Adolf Rohde GmbH

Tim Rohde, Geschäftsführer Adolf Rohde GmbH

Wenn du gerade wartest und das nicht allein durchstehen willst: Lass uns sprechen. Danach weißt du, ob ich der Richtige für diese Zeit bin.

Ablauf und Investition

Vier Monate, zehn Termine, 1:1. Im ersten Monat sehen wir uns jede Woche für 60 Minuten, danach alle zwei Wochen für 90 Minuten. Wenn dein Therapieplatz frei wird, sprechen wir offen darüber, ob und wie wir weitermachen. Coaching und Therapie können nebeneinander laufen, wenn deine Therapeutin oder dein Therapeut das für sinnvoll hält.

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Hinweis: Ich bin Coach, kein Arzt, Psychotherapeut oder Heilpraktiker. Coaching ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Bleib auf der Warteliste. Körperliche Beschwerden lass bitte vorher ärztlich abklären. Einen schnelleren Termin für eine psychotherapeutische Sprechstunde vermittelt dir die Terminservicestelle unter 116117. Wenn du in einer akuten Krise bist, ruf den Notruf 112 oder die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111.

Dauer

​4 Monate

Format

1:1

Ort

​Online oder persönlich

Investition

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​2.900 Euro zzgl. MwSt.

Die Warteliste ist kein Grund, bis dahin allein zu bleiben.

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